Welches Etikettenpapier? Matt, glänzend, wasserfest oder ablösbar

Im Laden stehen Dutzende Sorten Etikettenpapier. Mit vier Fragen findest du das richtige für deinen Drucker und deinen Zweck.

1. Tintenstrahl oder Laser?

Auf jeder Packung steht, für welchen Drucker das Papier gemacht ist. Laserpapier wird im Drucker heiß, Tintenstrahlpapier nimmt die Tinte besonders gut auf. Nimm immer die passende Sorte. Folien für Tintenstrahldrucker sind im Laserdrucker sogar gefährlich, weil sie schmelzen können.

2. Ganzseitig oder vorgestanzt?

3. Matt oder glänzend?

Mattes Papier ist die sichere Wahl: Es trocknet schnell, spiegelt nicht und lässt sich mit Stift beschreiben, etwa für ein Datum. Glänzendes Papier lässt Farben kräftiger wirken, braucht beim Tintenstrahldrucker aber länger zum Trocknen und verschmiert leichter.

4. Papier oder Folie?

Richtig drucken

Stell im Druckdialog „Tatsächliche Größe“ bzw. 100 % ein und wähl im Druckertreiber eine passende Papierart, zum Beispiel „Etiketten“ oder „Mattes Papier“. Dickere Bögen laufen über den manuellen Einzug oft besser. Bei vorgestanzten Bögen druckst du zuerst einen Test auf normales Papier. Alle Schritte stehen in der Druckanleitung.

Tinte sparen

Dunkle Designs wie „Tafel“ verbrauchen viel Tinte. Mit der Option „Tinte sparen“ im Editor bleibt der Hintergrund hell, und das Etikett sieht trotzdem nach demselben Design aus.

Loslegen

Im Etiketten-Editor stellst du Papier und Format ein und druckst ein PDF, das genau auf deinen Bogen passt.

Fertige Liste im Editor öffnenKostenlos und ohne Anmeldung.

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